La Città nella letteratura europea del novecento








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La Città

nella letteratura europea

del novecento




INGLESE: D.H.Lawrence da “Lady Chatterley’s Lover”: ”Tevershall”.
Riferimenti:

  1. C.Dickens-“Hard Times”-“Coketown”-the industrial England during the Victorian Age

  2. J.Joyce-“Dubliners”-la città simbolo della decadenza



TEDESCO: G.Heym „Der Gott der Stadt“, G.Trakl “Abendland”
Riferimenti:

  1. Arno Holz-„Aus das Buch der Zeit“- l’alienazione dell’uomo nella città industriale

  2. Th.Storm-„Die Stadt“-il realismo poetico

  3. Thomas Mann-„Der Tod in Venedig“-„Buddenbrooks“

  4. der Expressionismus

  5. STORIA:Der erste Weltkrieg



STORIA dell’ARTE: Le FUTURISME en peinture: BOCCIONI “ La Città che sale”

Riferimenti:

  1. Le Futurisme en architecture: Sant’ Elia

  2. La transformation de Paris réalisée par Haussmann

  3. Paris après Haussmann: Le Corbusier.

  4. Kirchner: « Der Blaue Reiter »


FRANCESE: G.Apollinaire da „Alcools“: “Zone“, “Le Voyageur“, ”La Chanson”,”Vendémiaire”.

Riferimenti :

  1. Zola „Rougon Macquart“

  2. Rimbaud da “Illuminations”-“Villes”


ITALIANO: Umberto Saba da “Trieste e una donna”: “Trieste” da “Parole”: “Tre Città: Milano, Torino, Firenze”

Riferimenti:

  1. Cesare Pavese: “Lavorare Stanca”-Il contrasto città-campagna-la città come luogo della maturità

  2. Italo Calvino: “Le Città Invisibili”


Il tema della città è un tema comune a molte letterature europee. A seconda delle epoche e quindi del contesto storico-sociale essa è stata vista come luogo di alienazione per l’individuo (Dickens-Victorian Age-clima della rivoluzione industriale inglese), simbolo di una società in decadenza(Lübeck di Thomas Mann e Dublino di Joyce). Per i futuristi rappresenterà invece il progresso, la modernità, il movimento, temi centrali di questo movimento artistico-letterario del ‘900.

La città ha solitamente una funzione di “sfondo”, anche se spesso possiamo considerarla un vero e proprio “personaggio”(Dublino di Joyce,la Parigi descritta da Zola in “Rougon Macquart”)tanto da dar vita a un preciso filone letterario (esempio: der Großstadtroman in Germania che trova l’espressione più compiuta in “Berlin Alexanderplatz” di Döblin)

INGLESE


In England the troubles connected with industrialisation affected also literature.

In the XX century the theme of “anti-industrialisation” was particulary developed by D.H.Lawrence in his novel “Lady Chatterley’s Lover”.

The setting chosen by Lawrence for many of his works is the poor coal-mining district in Nottinghamshire where he was born, and it’s not by chance.

He knew everything about ugliness and degeneration produced by the industrial civilization: the miner’s toil, the hard life of their wives, their blackened houses, even the smell of the coal heaps. The dullness of the town always contrasts with the fresh beauty of the countryside nearby.

In “Lady Chatterley’s Lover” we can find an attack on industrialism, or better, on the consequences of industrialization, envisaged in the town of Tevershall. Opposed to it there’s the wood, where the lovers’ meetings take place. The wood has a deep symbolic meaning in the work. Indeed the beauty and the vital power of its trees represent an indirect denounce of the ugliness and industrialization of the world around it, so that the novel, although mainly focused on a love affair, presents continually the contrast between brutal mechanical civilization and organic nature.

One of the best examples in this sense is provided by the passage in which Connie’s drive trough Tevershall, a small town in the Midland, provokes the blame of the author against industrial England.

The adjectives in the passage convey an athmosphere of desolation and ugliness: “squalid”(line 1), ”ugly” repeated for 3 times(line 10). The expression “blackened bricks” is repeated twice.

The town is seen as the “ utter negation of natural beauty, gladness of life, absence of instinct for shapely beauty”

TEDESCO


Die Großstadt ist eins der beliebsten Themen der Lyrik des Expressionismus, deren wichtigste Vertreter Georg Heym und Georg Trakl sind.

Dank seiner Erfahrung in der Metropole Berlin, lernte Heym persönlich die unmenschliche, leere Welt der modernen Zivilisation und der Großstadt kennen: Elend, Tod, Einsamkeit und Weltendegefühl sind beliebte Themen seiner Großstadtlyrik. Die Metropole Berlin ist die Darstellung der naheliegenden Apokalypse .

Fluch und Grausamkeit der Großstadt werden durch dämonische Bilder hervorgehoben und sind die ersten Spuren einer dramatischen Weltkatastrophe .Auf diese Weise bekommt die Lyrik Heyms oft den Ton einer prophetischen Voraussage des Weltendes. Paradoxerweise wird diese Stadt aus sich selbst jene Monster auf die Welt bringen, die sie zerstören und vernichten werden. Man sieht am Beispiel das Gedicht:
“Die Dämonen der Städte“

„...In einer Stadt voll von Finsternissen

schreit eine Wöchenrin in ihren Wehn...

...Ihr Schoß klafft rot und lang

und blutend reißt er von der Frucht entzwei.
Der Teufel Hälse wachsen wie Giraffen.

Das Kind hat keinen Kopf...
Doch die Dämonen wachsen riesengroß...

...Erdbeben donnert durch der Städte Schoß

um ihren Huf,den Feuer überlohnt.“
Diese Großstadt ähnelt einem modernen Babel, das von Rachengöttern beherrscht wird und zur Landschaft des verlorenen Wesens geworden ist. Als typisches Beispiel der sogennanten Großstadtlyrik von Heym gilt das Gedicht:

“Der Gott der Stadt“.

„Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.

Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.

Er schaut voll Wut,wo fern in Einsamkeit

Die letzten Häuser in das Land verirrn.
Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,

Die großen Städte knien um ihn her.

Der Kirchenglocken ungeheure Zahl

Wogt auf zu zu ihm aus schwarzer Türme Meer.
Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik

Der Millionen durch die Straßen laut.

Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik

Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.“
Es handelt sich um ein Großstadtgedicht,das traditionell in der Form ist, aber gleichzeitig allegorische Motiven und Figuren enthält. Der Gott der Stadt, der wütende und rachendürstige Baal, wird hier als eine furchterregende Macht dargestellt, von der sowohl Natur als auch Zivilisation ohnmächtig sind. Die Naturelemente (die Winde, der Abend, das Wetter, die Stürme, das Dunkle) erscheinen als Ausdruck seiner allmächtigen Kraft, sie scheinen sogar ihm Hilfe zu leisten, die Vernichtung einer entleerten Menschheit und die Zerstörung einer entmenschlichten Großstadt zu ermöglichen. Der Mensch ist unfähig zu reagieren. Die Großstadt, Symbol der modernen Zivilisation kapituliert vor der Wut dieses Gottes.

Auch bei Trakl ist die Ahnung der Weltkatastrophe zu verspüren.

Beispielhaft ist das Gedicht:

„Abendland“

Ihr größen Städte

Steinern aufgebaut

In der Ebene!

So sprachlos folgt

Der Heimatlose

Mit dunkler Stirne dem Wind,

Kahlen Bäumen am Hügel

Ihr weithin dämmernden Ströme

Gewaltig ängstet

Schaurige Abendröte

Im Sturmgewölk.

Ihr sterbenden Völker!

Bleiche Woge

Zerschellend am Strande der Nacht,

Fallende Sterne.
Das Gedicht öffnet sich mit dem typischen Wahrzeichen des Jahrhunderts und zwar mit den aus Stein gebauten Größstädten. Der Bewohner dieser Stadt ist ein Mensch, der sich nirgendwo zu Hause fühlt; er wird aus zwei Gründen als der Heimatlose bezeichnet: er findet nämlich weder ein Zuhause in der Stadt noch einen Trost in der Natur. Er besitzt kein Kommunikationsmittel mehr, er ist ein Sprachloser, ein Einsamer. In der zweiten Strophe vollzieht sich durch die Verwendung von apokalyptischen Bildern (Ihr sterbenden Völker, “schaurige Abendröte“) das in der ersten Strophe schon gespürte Weltende. Der Abend stellt das Ende des Erdentags, das Ungewisse dar, er ist mit einer zerstörenden Kraft ausgestattet. Der Begriff „Abendland“ deutet auf den endgültigen Untergang der Welt der Zivilisation hin. Im Gedicht findet die richtige Schilderung nicht statt. An ihre Stelle ist die prophetische Vision getreten.

STORIA DELL’ARTE


Dans l’œuvre de Boccioni, qui appartient au mouvement futuriste, et en particulier dans le tableau « La città che sale » il est possible de cueillir l’exaspération d‘une peinture qui se fait lutte et la présence d’invisibles puissances qui, déchaînant une fureur bouleversante, créent tourbillons et enflamment les corps et les crinières. Le motif de cette œuvre, de laquelle on a différentes études préparatoires, a profondément touché l’artiste. Boccioni met en évidence le sens dynamique du cheval, qui devient comme une marée ascendante, et l’arrière-plan représenté par la ville en construction, symbole typiquement moderne.

Le «Manifeste du Futurisme» du 1910 déclare guerre au passé et indique les nouveaux thèmes de l’art futuriste dans «l’activité frénétique de grandes capitales, dans le réseau de vitesse qui enveloppe la Terre toute entière. Tout bouge, tout court rapidement, les choses en mouvement se multiplient, se déforment en se succédant, comme vibrations dans l’espace qu’ils parcourent».

Avec ce tableau Boccioni présente l’image de la ville moderne, de laquelle il veut cueillir le complexe dynamisme. Il abandonne toutes vraisemblances naturalistes, qui étaient encore présentes dans ses premières œuvres, afin de privilégier la sensation de croissance et développement et exprimer en images intensément vitalistes l’énergie qui se répand dans la métropole industrielle. On ne peut reconnaître que quelques silhouettes rapides, comme les hommes épuisés par la fatigue et surtout le grand cheval en diagonal qui tire un char, rendu à travers violentes tâches de couleur (la crinière fauve et le bleu de la selle). Le motif du cheval, symbole de la vitalité et de la force, est repris en deux images encore, tandis que dans le fond émergent un échafaudage, cheminées, autres hommes au travail. La note dominante est le mouvement, entendu comme synthèse simultanée qui emporte en un seul tourbillon ascensionnel hommes, chevaux, choses, tous envahis par le même élan créatif.

FRANCESE


La ville énorme, la métropole qu’on trouve chez Apollinaire bien se rattache aux modèles futuristes. Elle devient un phénomène de la modernité, elle réunit toutes les conditions les plus appropriées aux nouvelles exigences poétiques. Pour le «poète du feu» c’est d’abord un brasier. Toutes les énergies s’y consument: «Soirs de Paris ivres du gin» («La Chanson»), sa vitalité implique tous les sens: «tramways qui musiquent[…]leur folie de machines» («La Chanson»,7) «sonneries électriques des gares» («Le Voyageur»), «prospectus catalogues affiches qui chantent tout haut».

La ville est un kaléidoscope où l’atroce côtoie le luxe et la beauté, l’ «antiquité grecque et romaine» coexiste avec «les hangars de Port-Aviation» («Zone»).

Apollinaire se déclare passionné par la modernité de la ville, lorsqu’il affirme, dans «Zone»: «j’aime la grâce de cette ville industrielle/Située à Paris entre la rue Aumont-Thiéville et l’avenue/des Ternes» .

La fin du recueil «Alcools», représenté par la lyrique «Vendémiaire», est un hymne dionysiaque à la gloire de Paris. Capitale, parce que en vendangeant «le raisin le plus doux de la terre» elle prend la tête du cortège, mais elle en est aussi la destination. À son cri de «soif» humaniste, toutes les autres villes se rallient à «la seule raison qui vit encore». Le poète, en écoutant «la chanson de Paris» devient le «gosier de Paris» et convie les lecteurs à rouvir le recueil pour l’entendre.

ITALIANO


In linea con la sua poetica delle “amiche cose” e sempre compreso nel tentativo di rappresentarle nel modo più semplice, naturale e umile Saba ci dà un’immagine della sua città forse meno violenta e passionale rispetto a quella di Apollinaire ma non per questo meno sentita.

In questa lirica incontriamo un io separato che “guarda” gli oggetti: per poter dire della sua città il poeta si allontana da essa e da un cantuccio solitario dirige il suo sguardo amoroso verso le case, le strade, la spiaggia, le chiese.

Trieste

Ho attraversata tutta la città.

Poi ho salita un’erta,

popolosa in principio,in là deserta,

chiusa da un muricciolo:

un cantuccio in cui solo siedo;

e mi pare che dove esso termina

termini la città.
Trieste ha una scontrosa

grazia.Se piace,

è come un ragazzaccio aspro e vorace,

con gli occhi azzurri e mani troppo grandi

per regalare un fiore:

come un amore

con gelosia.

Da quest’erta ogni chiesa ,ogni sua via

scopro,se mena all’ingombrata spiaggia,

o alla collina cui ,sulla sassosa

cima,una casa,l’ultima,s’aggrappa.

Intorno

circola ogni cosa

un’aria strana,un’aria tormentosa,

l’aria natia.

La mia città che in ogni parte è viva,

ha il cantuccio a me fatto,

alla mia vita pensosa e schiva.
Questa lirica è un esempio dell’atteggiamento tipico dell’autore che tende a isolarsi e a ripiegarsi su se stesso come egli stesso afferma negli ultimi versi. La vitalità della città contrasta con l’anima pensosa e schiva del poeta ma nello stesso tempo non lo tradisce, riservandogli sempre un cantuccio sicuro.

Saba dimostra un profondo attaccamento alla sua città natale nella quale abiterà, se si eccettuano brevi periodi di soggiorno in altre città (Firenze), per tutta la sua vita .La sente come un luogo rassicurante, incuneata com’è tra le montagne e il mare. L’aria che vi si respira è “strana e tormentosa” ma per il poeta è comunque “aria natia”.

L’”aria tormentosa” si frappone tra lo sguardo e l’oggetto, è la stranezza di quest’aria, familiare e diversa allo stesso tempo, deriva dall’amore di chi si sente contemporaneamente amato e escluso, impossibilitato a vivere fuori da quell’ambiente ma incapace anche di immergervisi smemoratamente.
Il poeta contempla la città da un cantuccio solitario e celebra la sua grazia accostandola a quella di “un ragazzaccio aspro e vorace”. Una grazia quindi a volte difficile da penetrare ma proprio per questo più affascinante per quelli che riescono ad apprezzarla. Affascina per la sua vitalità, ma è troppo egoista per accorgersi di chi lo ammira. Ma in questa lirica è evidente il preciso proposito del poeta di cantare Trieste proprio in quanto Trieste ,città da sempre contesa, e non solo in quanto città natale. È da notare l’accostamento operato già nel titolo della raccolta (“Trieste e una donna”-1910-1912) Trieste e Lina, la sua donna. Anche la donna assume infatti in questa raccolta per la prima volta degli aspetti inconfondibili. La città e la donna vengono ora amate per quello che hanno di proprio e inconfondibile.

Ma l’interesse di Saba per il tema della città non si limita a questa lirica. Lo ritroviamo infatti anche nella raccolta “Parole”, scritta tra il 1933 e il 1934, dove l’autore inserisce tre brevi componimenti dedicati ad alttrettante città: Milano, Torino e Firenze. Le città sono però questa volta funzionali all’espressione di altri temi. In ”Torino” la città è pretesto per la rievocazione della guerra, vissuta attraverso il ricordo di un compagno. A Firenze il poeta dice di esservi solo per “abbracciare il poeta Montale” volendo così alludere all’antifascismo che li accomunava.

Tre Città

1.Milano

Fra le tue pietre e le tue nebbie faccio

villeggiatura.Mi riposo in Piazza

del Duomo.Invece

di stelle

ogni sera si accendono parole
Nulla riposa della vita come

la vita.
2.Torino

Ritornerò dentro la cerchia amabile

Dei tuoi monti,alle vie che si prolungano

Come squilli.Poi tosto in uno strano

Silenzio fuggirò ritrovi,amici.

Ma cercherò il soldato Salamano,

il più duro a parole,il più al dovere

fermo,che in se ‘ la tua virtù rispecchia.
Cercherò l’officina ov’egli invecchia.
3.Firenze

Per abbracciare il poeta Montale

-generosa è la sua tristezza-sono

nella città che mi fu cara.E’ come

se ogni pietra che batte fosse

il mio cuore,il mio male

di un tempo.Ma non ho rimpianti.Nasce

-altra costellazione-un’altra età.

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